Unsere Schwestermarke KI-Radar hat n8n und Make nach Funktionen und Bedienung verglichen, und dieser Vergleich gilt. Offen bleibt die Frage, die ein Unternehmen im zweiten Jahr auf einer der beiden Plattformen stellt: Aus drei Szenarien sind dreißig geworden, das Volumen hat eine Stufe überschritten, ein Szenario ist letzten Donnerstag ausgefallen und keiner hat es vor Montag gemerkt, und die Person, die es gebaut hat, fragt, ob das Ganze nicht einfach ein Skript sein sollte.
Eine Offenlegung vorab: Grünberg.Digital. betreibt rund vierzig Make-Szenarien und schreibt zugleich eigene PHP-Schnittstellen auf eigenem Hosting – die Aufnahme der Anfragen in unser CRM ist eine davon. Wir sitzen also in zwei der drei Spalten unten und sagen, wo unser eigener Code verliert.
1. Make: Die Einheit ist der Credit
Die Preisseite von Make nennt fünf Tarife (abgerufen am 22. September 2026): Free für 0 US-Dollar mit bis zu 1.000 Credits im Monat, zwei aktiven Szenarien und mindestens 15 Minuten Abstand; Core für 12, Pro für 21 und Teams für 38 US-Dollar im Monat, jeweils für 10.000 Credits, mit unbegrenzt vielen aktiven Szenarien und einer Minute Mindestabstand; und Enterprise mit individuellem Preis. Zum EZB-Referenzkurs vom 11. September 2026 (1,1592 US-Dollar je Euro) sind das rund 10, 18 und 33 Euro im Monat. Die Seite bietet jährliche Zahlung mit dem Hinweis „15 % oder mehr sparen“ an; den Jahresbetrag selbst konnten wir nicht lesen, die Zahlen hier sind also die angezeigten, und ein Jahresvertrag sollte mindestens 15 % darunter liegen.
Ein Credit wird jedes Mal verbraucht, wenn ein Modul in einem Szenario läuft; die meisten Aktionen kosten einen Credit, manche KI-Funktionen mehr. Höhere Mengen wählt man über einen Regler – 20.000, 40.000, 80.000 Credits und weiter bis acht Millionen –, deren Preise die Tabelle nicht zeigt. Zusätzlich gekaufte Credits kosten 25 % mehr als die im Tarif enthaltenen (Make-Hilfe, „Adjustments to plans and pricing“, aktualisiert am 19. Januar 2026). Sind die Credits aufgebraucht, halten die Szenarien an.
Make kostet damit nach dem, was läuft, nicht nach dem, was es gibt. Der Haken: Ein Szenario, das alle fünfzehn Minuten im CRM nach neuen Anfragen schaut, läuft 96-mal am Tag, 2.880-mal in einem Monat mit dreißig Tagen – für ein Szenario, das meistens nichts findet. Die Lösung, ein Webhook statt der Abfrage, ist bekannt und kostet nichts.
Die echten Stärken von Make sind ein grafischer Baukasten, den auch Nicht-Entwickler lesen können, und eine Bibliothek von Konnektoren, die die Schnittstellenänderungen anderer Anbieter auffängt – bei fremden Plattformen mehr wert als das Abonnement.
2. n8n: Die Einheit ist der Workflow-Lauf – oder der Server
n8n zählt anders. In den Cloud-Tarifen ist eine Ausführung nach n8ns eigenen Worten ein einzelner Lauf des gesamten Workflows, unabhängig davon, wie viele Schritte er hat oder wie viele Daten er verarbeitet. Eine Kette mit zwölf Schritten, die bei Make zwölf Credits kostet, zählt bei n8n einmal.
Die Tarife laut Preisseite von n8n (abgerufen am 22. September 2026), in Euro und bei jährlicher Zahlung:
- Starter: 20 Euro im Monat, 2.500 Workflow-Ausführungen im Monat, fünf gleichzeitige Ausführungen, ein geteiltes Projekt, unbegrenzt viele Nutzer.
- Pro: 50 Euro im Monat, 10.000 Ausführungen, 20 gleichzeitige, drei geteilte Projekte, dazu Workflow-Verlauf und Suche in den Ausführungen.
- Business: 667 Euro im Monat, 40.000 Ausführungen, 30 gleichzeitige, sechs geteilte Projekte, Single Sign-on, getrennte Umgebungen und Versionsverwaltung mit Git. Die Seite führt Business als selbst betrieben.
- Enterprise: Preis auf Anfrage, individuelles Volumen, gehostet oder selbst betrieben, mit Servicevereinbarung.
Jährliche Zahlung ist mit „17 % sparen“ markiert; Monatspreise wurden uns nicht angezeigt und stehen hier nicht.
Die Möglichkeit, die die Kategorie verändert: Die Community-Edition von n8n ist kostenlos und selbst betrieben, veröffentlicht auf GitHub unter einer Source-available-Lizenz. Die Zahl der Ausführungen spielt dann keine Rolle mehr; die Kosten sind der Server und wer ihn am Laufen hält.
Der Preis dafür: n8n ist für Menschen gebaut, die mit einem JSON-Ausdruck und einer Webhook-Adresse umgehen können, und beim Selbstbetrieb gehören Updates, Sicherungen und der Anruf um zwei Uhr nachts Ihnen.
3. Eigener Code: Die Einheit ist das Skript
Die dritte Spalte ist ein Skript auf Ihrem eigenen Hosting: eine PHP- oder Python-Datei, die einen Webhook empfängt, die Sache erledigt und eine Zeile ins Protokoll schreibt. Keine Credits, keine Stufen. Die Kosten sind die Zeit der Entwicklerin, es zu schreiben und zu merken, wenn es stehen bleibt.
Die Arbeit in beiden Welten hat uns eine Regel gegeben, die sich klar formulieren lässt:
- Code kommt für das infrage, was nur mit Ihren eigenen Systemen spricht. Formular ins CRM, CRM zum Newsletter-Versand, Versand zur Aufgabenliste. Gehören beide Enden Ihnen, übersetzt die Plattform zwischen zwei Schnittstellen, die Sie selbst geschrieben haben, und ein kurzes Skript macht dasselbe ohne die Feldumbenennungen eines Anbieters.
- Die Plattform behält, was mit Dritten spricht. Beiträge auf LinkedIn, ein Werbekonto lesen, eine Zahlung annehmen: Der Konnektor fängt deren Änderungen auf.
- Die Plattform behält, was ein Nicht-Entwickler ändern muss. Stellt die Marketingleiterin einmal im Quartal die Verteilung des Newsletters um, schlägt ein grafisches Szenario, das sie lesen kann, ein Skript, das sie nicht lesen kann.
Von unseren rund vierzig Szenarien sprechen nach unserer Schätzung etwa ein Drittel nur mit unseren eigenen Systemen. Das sind die Kandidaten. Der Rest bleibt auf Make.
4. Was in Deutschland dazukommt: Datenschutz und Umsatzsteuer
Datenschutz. Automatisierungen im Marketing bewegen fast immer personenbezogene Daten – Namen und E-Mail-Adressen aus Formularen –, und jede Plattform dazwischen ist ein Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Die drei Spalten unterscheiden sich hier deutlich:
- n8n ist ein Unternehmen aus Berlin, rechnet in Euro ab, und die n8n-Cloud liegt nach Angaben des Anbieters in Rechenzentren in Frankfurt. Selbst betrieben liegt n8n dort, wo Ihr Server steht.
- Make gehört zu Celonis, stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit und beruft sich für Übermittlungen in die USA auf das EU-US Data Privacy Framework. Bei der Anmeldung lässt sich eine EU-Zone wählen; wer schon ein Konto in der US-Zone hat, muss umziehen.
- Eigener Code auf deutschem Hosting braucht keinen weiteren Vertrag: Die Daten verlassen Ihren Server nicht.
Umsatzsteuer. Make rechnet in US-Dollar und ohne deutsche Umsatzsteuer ab; Sie schulden die Steuer im Reverse-Charge-Verfahren nach § 13b UStG und ziehen sie als Vorsteuer wieder ab. Bei n8n aus Berlin steht die deutsche Umsatzsteuer auf der Rechnung. Für vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe ist beides kostenneutral; das Wechselkursrisiko bei Make bleibt.
5. Die Rechnung für einen Betrieb mit acht Mitarbeitenden
Ein Betrieb mit acht Mitarbeitenden, 24 Szenarien, insgesamt 1.500 Szenario-Läufe im Monat, im Schnitt sechs Module je Lauf. Acht der 24 Szenarien verbinden nur eigene Systeme und machen 600 der Läufe aus. Preise wie oben, ohne Umsatzsteuer; Make zum angezeigten Preis, umgerechnet zu 1,1592 US-Dollar je Euro, n8n bei jährlicher Zahlung. Die Code-Spalte trägt die Zeit einer Entwicklerin zu angenommenen 800 Euro je Tag; setzen Sie Ihren eigenen Wert ein.
Heute. 1.500 Läufe × 6 Module = 9.000 Credits im Monat. Das passt in Make Core: 12 US-Dollar im Monat, rund 124 Euro im Jahr. Bei n8n sind es 1.500 Ausführungen, also Starter: 240 Euro im Jahr. Bei so kurzen Läufen ist Make die günstigere Plattform; die Abrechnung nach Ausführungen zahlt sich aus, wenn die Ketten lang werden.
Der nächste Baustein. Jemand fügt eine Abfrage hinzu, die alle fünfzehn Minuten im CRM nachschaut. Das sind 2.880 Läufe mehr im Monat. Bei Make 11.880 Credits: über den 10.000 von Core, also Zusatz-Credits mit 25 % Aufschlag oder die Stufe mit 20.000 Credits. Bei n8n 4.380 Ausführungen: über den 2.500 von Starter, also Pro für 600 Euro im Jahr, 360 Euro mehr als vorher.
Die Code-Variante. Die acht internen Szenarien und die Abfrage wandern in Skripte auf eigenem Hosting. Acht kleine Schnittstellen und ein Wächter, der sie jeden Morgen prüft, sind etwa drei Entwicklertage, 2.400 Euro, danach ein bis zwei Tage Pflege im Jahr, 800 bis 1.600 Euro. Auf der Plattform bleiben 900 Läufe, 5.400 Credits: Make Core für rund 124 Euro im Jahr oder n8n Starter für 240 Euro.
Über drei Jahre:
- Auf der Plattform bleiben und den nächsten Baustein nehmen – n8n: Starter im ersten, Pro im zweiten und dritten Jahr, 1.440 Euro. Make: die Stufe mit 20.000 Credits oder Zusatz-Credits; den Preis zeigt die Seite nicht lesbar, prüfen Sie ihn vor der Entscheidung in Ihrem Konto.
- Auf der Plattform bleiben und die Abfrage durch einen Webhook ersetzen – n8n Starter durchgehend, 720 Euro. Make Core durchgehend, rund 373 Euro. Kein Entwicklertag nötig außer für die Änderung selbst.
- Die acht internen Szenarien in Code verlegen – Bau plus zwei bis drei Jahre Pflege, 4.000 bis 7.200 Euro, zusätzlich zu den verbleibenden rund 373 Euro bei Make oder 720 Euro bei n8n.
Quer gelesen ist das Ergebnis eindeutig: In einem Betrieb mit acht Mitarbeitenden ist der nächste Baustein fast immer günstiger als Code. Der Schritt von n8n Starter zu Pro kostet 360 Euro im Jahr; ein einziger Wartungstag 800 Euro. Der Schritt von Make Core zu Pro kostet 108 US-Dollar im Jahr (rund 93 Euro), von Pro zu Teams weitere 204 US-Dollar (rund 176 Euro). Keine Zahl von Szenarien macht zwanzig Zeilen Code auf der Rechnung günstiger, weil die Kosten des Codes nicht je Szenario anfallen – sondern je Jahr, in dem sich jemand darum kümmert.
Auf der Rechnung günstiger wird Code an zwei Stellen. Die erste ist die große Stufe: n8n Business kostet mit 667 Euro im Monat 8.004 Euro im Jahr, 7.404 Euro mehr als Pro, und einer der Hauptgründe dafür – Versionsverwaltung mit Git und getrennte Umgebungen – ist das, was eine Codebasis ohnehin hat. Die zweite ist Menge: Eine Agentur, die dieselbe Kette für zwanzig Kunden betreibt, erreicht Zahlen an Ausführungen und Credits, bei denen die Stufen steil werden, und ein selbst betriebenes n8n oder eigener Code kosten bei tausend Läufen dasselbe wie bei einer Million.
6. Wo unser eigener Code verliert
Wir schreiben eigene Schnittstellen und betreiben trotzdem vierzig Make-Szenarien. Die Gründe stehen nicht in der Rechnung oben:
- Die Pflege hört nicht auf. Ein neues PHP, ein abgelaufenes Zertifikat, ein geändertes Feld im eigenen CRM – alles landet bei der Person, die den Code geschrieben hat. Bei Make pflegt den Konnektor für eine fremde Plattform jemand anderes.
- Wenn eine Person ausfällt. Eine Person weiß, warum das Skript tut, was es tut. Das Szenario hat ein Schaubild, das jeder öffnen kann; das Skript hat einen Kommentarblock.
- Stiller Ausfall. Ein Make-Szenario mit Fehler leuchtet im Dashboard rot und kann eine E-Mail schicken. Ein Skript mit Fehler schreibt in ein Protokoll, das niemand liest. Das wichtigste Stück unseres eigenen Codes ist deshalb der Wächter, der jeden Morgen prüft, ob jede Schnittstelle gelaufen ist und etwas geliefert hat. Ohne ihn ist die Code-Spalte günstiger und schlechter.
- Kein Baukasten. Eine Änderung ist eine Code-Änderung, mit Test und Veröffentlichung, und die Marketingleiterin kann sie nicht selbst machen.
Was wir dafür bekommen: Die internen Verbindungen verbrauchen keine Credits, gehen nicht bei einem neuen Release eines Anbieters kaputt, und unsere Formulardaten erreichen unser CRM, ohne über einen Dritten zu laufen. Für uns ist das die Wartungstage wert; für ein Unternehmen ohne Entwickler nicht.
7. Fazit: Die Schwelle ist der nächste Baustein, nicht die Zahl der Szenarien
Es gibt keine Zahl von Szenarien, ab der man wechselt, weil der Preis der Plattform mit Läufen, Modulen und Funktionen wächst, nicht mit Szenarien. Die nützliche Frage lautet: Was kostet der nächste Baustein im Jahr, und ist das mehr als ein oder zwei Entwicklertage Pflege?
- Unternehmen ohne Entwickler bleiben auf einer Plattform, ersetzen vor allem anderen Abfragen durch Webhooks und vergleichen Makes Credits mit n8ns Ausführungen, sobald die Ketten lang werden. Wer personenbezogene Daten in Deutschland halten will, hat mit n8n aus Berlin den kürzeren Weg zum Auftragsverarbeitungsvertrag. Unser Budget der zwölf Werkzeuge stellt die Zeile Automatisierung in den Zusammenhang der übrigen Rechnung.
- Unternehmen mit Entwickler und einer Handvoll eigener Systeme teilen auf: Code für die internen Verbindungen, wo Kontrolle und Zuverlässigkeit mehr zählen als die Rechnung; Plattform für die Verbindungen nach außen; und ein Wächter für den Code. Dort stehen wir, und wir tun es für die Kontrolle, nicht um Geld zu sparen.
- Unternehmen vor einer großen Stufe – n8n Business, Make Enterprise oder Automatisierung als Produkt für viele Kunden – sollten die Code-Variante ernsthaft durchrechnen, denn dort kostet die Stufe mehr als die Pflege.
In welcher Spalte Sie auch landen: Bauen Sie zuerst den Wächter. Eine Automatisierung, die still ausfällt, ist schlechter als der Handgriff, den sie ersetzt hat, denn neben dem Handgriff stand wenigstens jemand.
Sie möchten wissen, welche Ihrer Szenarien nur zwischen Ihren eigenen Systemen übersetzen? Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch – exportieren Sie die Liste der Szenarien, dann dauert die Aufteilung eine halbe Stunde.
8. Häufige Fragen
Was kostet Make für ein kleines Unternehmen?
Die Preisseite von Make nennt Free mit bis zu 1.000 Credits im Monat sowie Core für 12, Pro für 21 und Teams für 38 US-Dollar im Monat für je 10.000 Credits – rund 10, 18 und 33 Euro zum EZB-Kurs vom 11. September 2026; Enterprise nach Angebot. Jährliche Zahlung spart laut Seite 15 % oder mehr. Ein Credit wird je Modullauf verbraucht, die Kosten hängen also davon ab, wie oft Szenarien laufen. Abgerufen am 22. September 2026.
Was kostet n8n?
Bei jährlicher Zahlung kostet n8n Starter 20 Euro im Monat für 2.500 Workflow-Ausführungen, Pro 50 Euro für 10.000 und Business, als selbst betrieben geführt, 667 Euro für 40.000; Enterprise auf Anfrage. Die selbst betriebene Community-Edition ist kostenlos; Sie zahlen Server und Pflege. Preise von der Preisseite, abgerufen am 22. September 2026.
Ist n8n günstiger als Make?
Nicht immer. Bei kurzen Szenarien und wenig Volumen ist Make Core günstiger: 9.000 Credits passen in 12 US-Dollar, dieselben 1.500 Läufe brauchen n8n Starter für 20 Euro. n8n gewinnt bei langen Ketten, weil ein Workflow mit zwölf Schritten einmal zählt, und im Selbstbetrieb.
Sind Make und n8n mit der DSGVO vereinbar?
Beide stellen einen Auftragsverarbeitungsvertrag bereit. n8n sitzt in Berlin, die Cloud liegt nach Angaben des Anbieters in Frankfurt, und selbst betrieben liegen die Daten auf Ihrem eigenen Server. Make gehört zu Celonis, bietet eine EU-Zone und beruft sich für Übermittlungen in die USA auf das EU-US Data Privacy Framework. Lassen Sie die Wahl einmal von Ihrem Datenschutz prüfen.
Wann ist eigener Code günstiger als der nächste Tarif?
Wenn der nächste Tarif im Jahr mehr kostet als die Pflege des Codes – grob ein bis zwei Entwicklertage. In einem Betrieb mit acht Mitarbeitenden ist das selten der Fall: Die Schritte von Make Core zu Pro (108 US-Dollar im Jahr) oder von n8n Starter zu Pro (360 Euro im Jahr) sind kleiner als ein einziger Wartungstag. Code gewinnt auf der Rechnung bei großen Stufen wie n8n Business und bei hohem Volumen.
Was ist das größte Risiko selbst geschriebener Automatisierung?
Der stille Ausfall: Ein Skript bleibt stehen, schreibt in ein Protokoll, das niemand liest, und der Ablauf, den es ersetzt hat, findet einfach nicht statt. Das zweite ist die Abhängigkeit von einer Person, die weiß, wie es funktioniert. Bauen Sie einen Wächter, der jeden Morgen prüft, ob jedes Skript gelaufen ist und etwas geliefert hat, bevor Sie ein einziges Szenario in Code verlegen.