Ihre kostenlose Einschätzung
Sie wollen wissen, ob sich der Umstieg für Sie lohnt? Schreiben Sie uns Ihre Adresse – wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Kostenlos und unverbindlich.
43 Prozent aller Websites laufen auf einem Redaktionssystem, dessen Grundgerüst aus dem Jahr 2003 stammt. Zwanzig Erweiterungen, eine Datenbank bei jedem Aufruf, jede Woche ein Sicherheitshinweis — und dann soll ausgerechnet diese Seite in ChatGPT empfohlen werden. Wird sie nicht.
Nicht unsere Meinung, sondern das, was jede Bestandsaufnahme im Mittelstand zutage fördert.
So alt ist der Kern, auf dem heute ein Großteil des Netzes läuft. Entworfen für Weblogs, nicht für Suchmaschinen mit Sprachmodell dahinter.
So viele Erweiterungen stecken in einer durchschnittlichen Unternehmensseite. Jede davon ist eine fremde Codebasis, ein Tempoverlust und ein potenzielles Einfallstor.
So viel Ladezeit trennt in vielen Konten die konvertierende von der abspringenden Sitzung. Datenbankabfrage plus Erweiterungsstapel kostet genau diese Sekunde.
So viele Ihrer Inhalte zitiert ein Sprachmodell, wenn Struktur, Antwortformate und strukturierte Daten fehlen. Sichtbarkeit ohne Klick gibt es nur für lesbare Seiten.
Links das, was Sie kennen. Rechts das, was Ihre Kunden ab jetzt erleben.
Suche findet zunehmend ohne Klick statt. Wer dort nicht vorkommt, verschwindet — unabhängig davon, wie gut die Seite früher rankte.
Immer mehr Nutzer fragen ein Sprachmodell statt eine Suchmaschine. Es gibt keine zehn blauen Links mehr, sondern eine Antwort — mit zwei, drei genannten Quellen.
Sprachmodelle bevorzugen klar gegliederte, faktisch belegte, schnell abrufbare Seiten. Verschachtelte Baukastenseiten mit Ladeverzögerung fallen durch.
Was langsam ausgeliefert wird, wird seltener erfasst und seltener verwendet. Statische Auslieferung ist deshalb kein technischer Luxus, sondern Sichtbarkeitsvoraussetzung.
In den meisten Branchen hat noch niemand seine Inhalte auf KI-Lesbarkeit gebaut. Wer das in diesem Jahr tut, besetzt die Antwort, bevor der Wettbewerb die Frage versteht.
Beim Umstieg wird nichts weggeworfen. Texte, Bilder, Adressen und Rankings werden übernommen — nur der Unterbau wird ersetzt.
Auch das geht. Dann härten wir die bestehende Seite ab, räumen den Erweiterungsstapel auf und bauen die strukturierten Daten nach. Ehrlich beraten heißt nicht immer neu bauen.
Ohne Ausfallzeit, ohne Rankingverlust, ohne wochenlange Baustelle.
Wir prüfen Tempo, Struktur, Sicherheit und KI-Lesbarkeit Ihrer heutigen Seite und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Umstieg überhaupt lohnt.
Die neue Seite entsteht parallel: Inhalte übernommen, Struktur geschärft, strukturierte Daten eingebaut. Ihre alte Seite bleibt bis zum letzten Tag online.
Adressen und Weiterleitungen sitzen, Messung läuft weiter, Rankings bleiben. Danach pflegen Sie Inhalte mit KI-Unterstützung statt im Erweiterungsdschungel.
Starten Sie mit dem kostenlosen KI-Check: Er misst Tempo, Struktur, strukturierte Daten und KI-Lesbarkeit Ihrer heutigen Seite und liefert Ihnen in wenigen Minuten einen Score mit Maßnahmenplan. Erst danach reden wir darüber, ob ein Umstieg sinnvoll ist.
Als Software läuft WordPress weiter und wird es auf Jahre. Tot ist die Annahme, ein Redaktionssystem aus dem Jahr 2003 mit zwanzig Erweiterungen sei noch der richtige Unterbau für Sichtbarkeit im Jahr 2026. Genau diese Annahme kostet heute Reichweite, Tempo und Sicherheit.
Eine Website, die ohne Datenbank und ohne Erweiterungsstapel ausgeliefert wird, strukturierte Daten von Anfang an mitbringt und so aufgebaut ist, dass Sprachmodelle ihre Inhalte sauber lesen und zitieren können. Inhalte entstehen und werden gepflegt mit KI-Unterstützung, ausgeliefert wird statisch und damit schnell und angriffsarm.
Bei sauberer Umsetzung bleiben sie erhalten und verbessern sich meist. Voraussetzung sind gleiche Adressen oder saubere Weiterleitungen, übernommene Metadaten und ein Tempozuwachs, den Google positiv bewertet. Der Umzug wird vorher geplant, nicht nachträglich repariert.
Für eine typische Mittelstandsseite mit zwanzig bis achtzig Seiten rechnen wir mit wenigen Wochen von der Bestandsaufnahme bis zum Umschalten. Die alte Seite bleibt bis zum letzten Tag online.
Ja. Sie bekommen einen Redaktionsweg, der ohne technisches Vorwissen funktioniert — nur ohne Datenbank, ohne Erweiterungsaktualisierungen und ohne die Sorge, dass ein Update die Seite zerlegt.
Dann bleiben Sie dabei. Wir härten die Seite ab, räumen den Erweiterungsstapel auf, bauen strukturierte Daten nach und holen Tempo heraus. Der kostenlose Check zeigt Ihnen vorher, wie viel dabei zu holen ist.
Sie wollen wissen, ob sich der Umstieg für Sie lohnt? Schreiben Sie uns Ihre Adresse – wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung. Kostenlos und unverbindlich.